DER KÄPTEN AUS DER KAISERSTADT

Käpten Nobbi

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  • Getreu meinem Motto „Nicht wegschmeißen, da kann man noch was mit machen“ erbeute ich meine Materialien auf Werkstoffhöfen, aus Baustellencontainer oder vom Sperrmüll. Aber auch Alltagsgegenstände, so wie die Milchtüten, verwende ich gerne und hauche ihnen wieder neues „Leben“ ein. Jedes Bild oder Skulptur ist ein Unikat, da beispielsweise jedes Holzbrett eine eigene Geschichte hat. Die Farb und Formgebung meiner Fundstücke sehe ich als Startpunkt für meine Werke. Als gelernter Licht- und Reklamehersteller finde ich es spannend, Bilder zu schaffen, die neben ihrem ästhetischen Dasein einen weiteren Nutzen mit sich bringen und z.B. als Lampe fungieren. Meine Werke nehmen sich selbst nicht immer ernst.
  • According to my motto “ don’t throw that away I’ll sure think of something to do with it“  I often loot recycling facilities and skips or just roam the streets to find my materials. Besides I like to breathe new life into discarded everyday objects, like milk cartons. As for example each piece of wood I use does have its own unique history, every picture and sculpture made from it is one of a kind. The shape and colouring of my finds are the jumping-off point for my work. As a learned „Licht – und Reklamehersteller „I love to create pictures that do go beyond a purely aesthetic value and for example also function as lamps. My art does not always take itself seriously.